Ein Jahr bei Depositphotos – Meine Erfahrungen

Letztes Jahr im April habe ich mich bei Depositphotos angemeldet.

Diese relativ neue Agentur war ja nicht unumstritten. Besonders aus dem Grund wahrscheinlich, weil sie von Anfang an 0,30 Euro pro Abo Download vergütete.

Das war höher als bei den üblichen Platzhirschen iStock, Shutterstock und Fotolia.

Auf jeden Fall war die Aufregung groß in den Microstock Foren.

Ich wollte mir die Sache mal von der Nähe anschauen und habe mich dort angemeldet, natürlich auch aus dem Grund, weil die Standard Abo Vergütung mit 0,30 Euro höher liegt als bei den anderen Agenturen.

Ich bin jetzt seit einem Jahr bei Depositphotos dabei und ich konnte ein erstes Bild machen.

Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut. Man findet sich sehr schnell dort zurecht.

  • Der Upload per FTP erscheint mir immer als sehr schnell.
  • Das einpflegen und kategorisieren geht sehr schnell.
  • Es ist also eine von den Bild Agenturen, die es einem so einfach machen, das man auf der Seite nicht sehr viel Zeit verbringen muss.

Man macht seinen Fotos, verschlagwortet in Bridge, lädt in Filezilla hoch und klickt die Kategorien an.

Prinzipiell eine Agentur, bei der es sich lohnt, mitzumachen.

Jetzt ist es so, dass ich in den letzten 12 Monaten dort 56 Downloads hatte und 22,57 $ eingenommen habe. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 50$.

Klar, es liegt nicht an Depositphotos. Es kommt immer auf die Bilder an.

Ich hatte mir eigentlich das Ziel gesetzt, mit jeder neuen Agentur, wenigstens nach 12 Monaten die Auszahlungsgrenze zu erreichen.

Bei meinen anderen Agenturen Fotolia, Shuttestock, iStock und 123rf auch bei Pond5 hat das funktioniert.

Ich stehe jetzt vor der Entscheidung, meine Energie von dieser Agentur abzuziehen, um mich mehr auf Gewinnbringende Projekte zu konzentrieren.

Ich habe z.B. einen eigenen Stockphoto Webshop gestartet hs-stockmedia.com und ich bin seit letztem Jahr bei Getty Images als Foto und Video Contrubitor.

Was ist Deine Meinung? Sollte man einfach mehr Geduld haben und weitermachen und abwarten?

Oder sollte man sich von Projekten, die Arbeit machen und keinen Gewinn bringen, trennen?

Ich freue mich über Deinen Kommentar.

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