2 Jahre in der Microstockfotografie und warum ich nicht schon früher drauf gekommen bin

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich vor 7 Jahren dieses Internetvideo auf Youtube angeschaut hatte.

Mitunter war dieses Video einer der Auslöser, damals mein erstes Glück mit der Microstock Fotografie zu probieren.

Die ersten Aufnahmen, die ich bei Fotolia hochgeladen hatte, war eine Architektur Aufnahme bei Nacht.

Aber diese Aufnahme wurde abgelehnt und ich verlor ziemlich schnell mein Interesse an der ganzen Sache.

Auch konnte ich mit dem  ganzen Microstock Geschäftsmodell nur wenig anfangen.

Heute muss ich schmunzeln, denn ich sehe die Sache inzwischen mit ganz anderen Augen.

Nicht zuletzt, nachdem ich das Buch von Robert Kneschke gelesen hatte.

Es gibt dann doch viele Sachen zu beachten und zu wissen, die man sich erst einmal erarbeiten muss. Uhrheberrecht, Model Release Verträge, Anbieten bei mehreren Agenturen und vieles mehr.

Microstock Fotografie ist auch heute bei weitem kein Ersatz für mich für andere Aufträge aus der Fotografie und der Videoproduktion.

Trotzdem kann ich sehr gut das Potential dieses Nebeneinkommens erkennen.

Auch wenn ich bisher keine Portrait oder People Fotos anbiete, so ist Microstock Fotografie doch ein sehr gutes und interessantes Geschäftsmodell.

Es gibt viele Bereiche, die ähnlich wie die Microstock Fotografie funktionieren. Fotografie, Youtube Videos, E-Books, Blogs und vieles mehr.

Für mich ist Microstock Fotografie ein sehr wichtiges Standbein. Ich lade regelmäßig Fotos und Videos bei Agenturen hoch.

Die Arbeitszeit, die man vor allem in die Verschlagwortung der Bilder und das Einpflegen in die Datenbank der Agenturen aufbringen muss, ist nicht zu unterschätzen.

Für jeden Selbständigen im Kreativ und Medienbereich halte ich Microstock Fotografie für sehr wichtig.

Wenn mich ein Freiberufler oder Selbständiger fragen würde, ob es Sinn macht, in Microstock mitzumachen, dann würde ich die Frage auf jeden Fall mit ja beantworten.

 

 

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