Depositphotos – die erste Hürde ist genommen.

Am 20. April 2015 hatte ich mein erstes Bild bei Depositphotos hochgeladen.

Jetzt im November 2016 habe ich die 50,- Euro Hürde genommen.

Zu Beginn war ich mir nicht sicher, was von der Microstock Agentur Depositphotos zu halten wäre, weil sehr viele negative Nachrichten im Internet und in den Foren kursierten.

Inzwischen konnte ich mir ein Bild von der Agentur machen.

Depositphotos lockt die Microstock Anbieter mit den höchsten Abo Vergütungen von 0,30 Euro pro heruntergeladenem Foto.

Ansonsten ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.

Es hat länger gedauert um die 50,- Euros Auszahlungsgrenze zu knacken als bei den etablierten Agenturen.

Wie es in Zukunft mit Depositphotos weitergeht, kann ich nicht sagen.

Aber das ganze Umfeld ist so professionell gestaltet, dass es Sinn macht, seine Bilder dort weiterhin anzubieten.

Im Vergleich mit den anderen großen Agenturen werden mehr Bilder abgelehnt, mit der Begründung, diese seien für kommerzielle Zwecke nicht zu gebrauchen.

Deshalb lade ich viele meiner Food Fotografien bei Depsitphotos nicht mehr hoch. Aber ansonsten gehört diese Agentur zu meinem Portfolio, das ich weiter beliefere.

Eine Sache ist mir noch aufgefallen. Bisher war der upload und Verarbeitungsprozess bei Depositphotos sehr schnell und reibungslos. Inzwischen hängt dort die Seite oft, wenn man die Bilder Kategorisiert hat und abschicken möchte.

 

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